Nach Hochwasserschäden:

Nach Hochwasserschäden: Bewirtschaftung wieder möglich

Waidegg - Nach starken Niederschlägen und Hochwasser brach im Herbst 2018 bei Waidegg und Reisach ein Damm, die Ortschaft Rattendorf und Ackerflächen wurden überflutet. Dadurch entstanden starke Schäden auf rund 150 Hektar Ackerfläche. Einen Teil davon hat die Wasserwirtschaft Hermagor inzwischen wieder auf Vordermann gebracht.

Das Hochwasser im letzten Jahr hat in ganz Kärnten Schäden hinterlassen. Ganz besonders schlimm hat es Rattendorf(Gemeinde Hermagor) und die Gemeinde Kirchbach getroffen. Unter anderem brach ein Damm bei Waidegg und überflutete mehrere Äcker. Derzeit wird fleißig daran gearbeitet, die Schäden die durch das Jahrhundert Hochwasser entstanden sind zu beseitigen.

Wasserwirtschaft Hermagor im Einsatz

Dank des tollen Einsatzes der Wasserwirtschaft Hermagor ist eine landwirtschaftliche Bewirtschaftung teilweise wieder möglich. „Die Wasserwirtschaft Hermagor hat mittlerweile ungefähr 50 Hektar geräumt und anplaniert! Auf diesen Flächen ist eine landwirtschaftliche Bewirtschaftung wieder möglich“, verkündet Hannes Poglitsch, Leiter der Wasserwirtschaft Hermagor, stolz. Das Gailtal Journal war auf Lokalaugenschein vor Ort.

Zerza Fische: Aufbau geht voran

Die Fischzucht von Sonja Trojer hat es durch das Hochwasser im letzten Jahr ebenfalls schwer getroffen. Auch hier geht es wieder bergauf. Diese Woche wurden Möbel geputzt, Wände neu gestrichen, das Haus gesäubert und das Lokal ausgeräumt. Wir wünschen weiterhin viel Glück und Erfolg damit der Betrieb bis in den Sommermonaten wieder geöffnet werden kann.