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„Treffpunkt für Genießer“ begeht das dritte Genussfest

Kötschach-Mauthen / Wien - Am 4. Oktober 2019 war es wieder so weit: „Sussitz – Wir leben Wein“ hat sein drittes Genussfest in Wien gefeiert. Mit dabei die Bäckerei Matitz aus Kötschach-Mauthen. Ein voller Erfolg für die MATITZ-Kräcker am Wiener Parkett.

Die erste Adresse für italienische und österreichische Weine und Delikatessen im Karmeliterviertel begrüßte an die 500 Gäste und 14 Aussteller in ihren Räumlichkeiten in der Krummbaumgasse 2-4. Es wurde gekostet, geschlemmt und philosophiert. Über die Jahre gelang es der Familie Sussitz mit Ihrem Genussfest einen Treffpunkt für Genießer zu etablieren. Viele Privatkunden, aber auch Kollegen aus Gastronomie, Medien und der Weinszene tragen sich den ersten Freitag im Oktober fix im Terminkalender ein. Die Familie Sussitz bedankt sich für das Vertrauen und freut sich mit den Gästen auf viele kulinarische Entdeckungen in den nächsten Jahren.

Die Aussteller im Kurzportrait:

  • Sussitz – Wir leben Wein: versteht sich seit 1948 als Bühne für innovative Kulinarikprodukte und die Menschen, die sie herstellen. Ihren Auftritt hatten 2019 folgende Aussteller.
  • Sussitz & Bäckerei Matitz: Eine Premiere – Cracker als Erlebnis für die Geschmacksnerven. Die Familie Sussitz lebt hier ihr Faible für besondere Gewürze aus. Angelika und Josef Matitz fertigen die „Dip its“ in ihrer Kärntner Traditionsbäckerei. Sie tragen so klingende Namen wie Melange Noir oder Curry Anapurna. Die verwendeten Gewürze stammen aus dem „Alten Gewürzamt“.
  • Xavier Alexandre: Von Generation zu Generation weitergegebenes Know-How im Bereich Champagner. Nathalie und Xavier betören mit ihrem eleganten Stil, der zu einem zweiten Glas einlädt. Sie verarbeiten ausschließlich Trauben aus Ihren eigenen Weingärten.
  • Cigno Moro: Alte Weinstöcke in den Händen innovativer Persönlichkeiten. Ciro Matechecchia führt im süditalienischen Taranto das Erbe seines Großvaters fort. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den alten Sorten Fiano Minutolo, Bianco d’Alessano und Primitivo. Ein Juwel für Freunde italienischer Lebensart.
  • Benanti: Weine mit Magie vom Fuße des Ätna. Klingende Namen wie Carricante oder Nerello Mascalese lassen das Herz des Kenners höher schlagen. Salvino und Antonio Benanti haben es zu einer der führenden Weinadressen Italiens geschafft. Ihr Blick hat dabei nie toskanischen oder piemontesischen Weinikonen gegolten, sondern dem Potenzial des Ätna als Weinberg. Weine mit Charakter und klarer Herkunft.
  • Weingut Unger: So jung und schon so tolle Weine. Andreas Unger ist Mitte Zwanzig und begeistert mit seinen aromastarken Weinen wie seinem geradlinigen Wesen. Sein Zweigelt besticht durch Charakter, sein Merlot Distelwiese gehört schon jetzt zu Österreichs Besten.
  • Weingut Josef Fritz: Ein Himmelreich für aromatische Weißweine. Dieses Erbe führt der erst 20-jährige Johannes Fritz fort. „Tertiär“ nennt er seine Serie der Superlative. Maischevergoren, holzfassgereift und cremig-hefig. Überbordende Energie, die es zu erschmecken gilt.
  • Etna Bitter: Aromen vom großen Vulkan Siziliens. Giuseppe Librizzi verdelt seinen Wermutwein mit sizilianischen Mandeln und Honig. Das verleiht ihm eine Eleganz, die so gar nicht „bitter“ stimmt.
  • Steinhorn Gin: Österreichs bester Gin und zweitbester London Dry Gin international. Sagt der Falstaff. Wir finden das auch. Johannes und Martin Steiner schwingen im mittlerweile undurchdringlichen Gin-Dschungel mit ihrer Liane ganz oben.
  • Röstraum: Leidenschaft für guten Kaffee. Ob Guatemala oder Brasilien, Rösterin Beatrix Horanyi gibt ihren Bohnen ein unverwechselbares Profil. „Schmeckbare“ Unterschiede sind ihr Ziel.
  • Altes Gewürzamt: Gewürze mit dem Anspruch, die Besten zu sein. Die Familie Holland vereint 30 Jahre Küchenerfahrung und kleinteiliges Handwerk zu Geschmacksexplosionen. Ob Pfeffer, Curry oder arabische Mischungen, unsere Kunden nehmen hier Anteil an etwas unvergleichlich Neuem.
  • Senferei AnnaMax: Die Neuerfindung eines Klassikers. Rainer Baumgartner ist es mit seinem Senfkaviar gelungen, die kleinen Körner in so ziemlich jedes Gericht zu bringen. Ob aufs Fischfilet, in den Salat oder aufs Käsestück – sein mit Gölles-Essigen veredelter Senf sorgt für Biss.
  • Rustichella d’Abruzzo: Seit der Gründung 1924 herausragend im Bereich Pasta und Sughi. Isst man diese mit alten Werkzeugen und viel Zeit hergestellte Pasta, versteht man warum Nudeln in Italien so einen hohen Stellenwert haben.
  • La Guildive: Sardinen mit bestem Olivenöl vereint. Einmal gefangen, wird der Fisch nicht eingefroren, sondern gleich verarbeitet. Eine Delikatesse für sich.
  • Valrhona: Feinstes aus der Kakaobohne. Großer Name, der verpflichtet. Die schokolierten Nüsse, Mandeln und Orangenzesten gehören zu den Besten. Von New York bis Tokio sind sie Conaisseuren ein Begriff.

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