„Sein Charakter bleibt unersetzbar“ – Fußballverein nimmt Abschied

Hermagor/ Eberstein -

Der plötzliche Tod von Klaus Rainer (58) hat weit über die Gemeindegrenzen hinaus für Bestürzung gesorgt. Nun nimmt auch der SV-Dolomit Eberstein mit bewegenden Worten Abschied. Der Verein erinnert an Rainer als ehemaligen Spieler, Trainer und vor allem als guten Freund.

Mit bewegenden Worten verabschiedet sich der SV-Dolomit Eberstein von seinem ehemaligen Spieler, Trainer und Freund

Im Jahr 1989 wechselte Klaus Rainer von Wietersdorf zum SV-Dolomit Eberstein. Der Verein erinnert sich an ihn als einen Spieler, der nicht nur sportlich überzeugte, sondern auch von Beginn an Verantwortung übernahm und sich rasch zu einer prägenden Persönlichkeit innerhalb der Mannschaft und zu einem Publikumsliebling entwickelte. „Mit seinen Toren führte er uns als Torschützenkönig zum unvergesslichen Aufstieg im Jahr 1990“, erinnert sich der Verein.

Vom Torjäger zum Vorbild für die Jugend

Er engagierte sich auch im Nachwuchsbereich des Vereins. Als Trainer gab er seine Begeisterung für den Fußball an die jungen Spieler:innen weiter und wurde für viele Kinder zu einer wichtigen Bezugsperson und einem Vorbild. Besonders seine offene, motivierende Art wird dem Verein und den Nachwuchsspielern in Erinnerung bleiben.

Unvergessen

Zum Abschluss richtet der Verein bewegende Worte an Klaus Rainer und betont, dass es vor allem seine besondere Persönlichkeit war, die ihn unvergessen macht. Seine begeisterte, liebevolle und hilfsbereite Art habe viele Menschen berührt und werde dem Verein und seinen Wegbegleitern für immer in Erinnerung bleiben, heißt es abschließend.