Köfer kritisiert Klimapolitik
„Ein nationaler Alleingang gefährdet den Standort Österreich, sorgt für erhebliche Wettbewerbsnachteile und auch der reale Klimanutzen ist höchst zweifelhaft.“ Für Köfer ist klar, dass Umwelt-, Natur- und Klimaschutz nur gemeinsam mit der Wirtschaft und der Industrie erfolgen können und nicht gegeneinander: „Die VP/SP/NEOS-Bundesregierung spielt wichtige Bereiche untereinander aus und verabsäumt es, das große Ganze und die wirtschaftliche Zukunft in Österreich im Fokus zu haben. Sich als Klimaschutz-Musterschüler zu inszenieren, ist ein teurer und fataler Irrweg mit dramatischen und langfristigen Konsequenzen.“
Kritik am nationalen Alleingang
Köfer ruft eindringlich in Erinnerung, dass Österreich nur 0,14 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht: „Wenn aufgrund des neuen Gesetzes noch mehr an Produktion und Unternehmen ins Ausland abwandern, ist der Klimaeffekt gleich Null aber der wirtschaftliche und standortpolitische Schaden für Österreich, das stark von Exporten lebt, enorm.“ Für Köfer sei das Gesetz in dieser Form „nicht hinnehmbar“. Er fordert ein Zurück an den Start und eine Abkehr von nationalen Alleingängen.







































