FPÖ-Staudacher: Maßnahmen gegen erhöhte Radonwerte notwendig!
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Kärnten - Alarmiert zeigt sich FPÖ-Naturschutzsprecher LAbg. Christoph Staudacher aufgrund der erhöhten Radonwerte in Kärnten, da Radon die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs darstellt. Daher sei die FPÖ auch bereits im Jänner im Landtag mittels schriftlicher Anfrage initiativ geworden.
„Die uns bekannten Maßnahmen, die bis dato eingeleitet wurden, reichen offensichtlich bei weitem nicht“, ist Staudacher besorgt. Er verweist darauf, dass im Jahr 2017 in Kärnten bei ca. 2.200 Gebäuden Langzeitmessungen durchgeführt wurden und die Messwerte bei 208 Gebäuden erhöht gewesen sind.









































