Gail-, Gitsch- und Lesachtal -
Team Kärnten-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer im aktuellen Interview.
Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer
Gailtal Journal: Der Sommer eignet sich immer perfekt, um politisch Bilanz zu ziehen: Rückblickend muss man sagen, dass das Team Kärnten der eindeutige Gewinner der Landtagswahl war.
Gerhard Köfer: „Stimmt. Wir haben mehr an Prozenten zugewonnen als alle anderen Landtags- und Parlamentsparteien zusammen. Erstmals ist das Team Kärnten mit fünf Mandataren in Klubstärke im Landtag vertreten. Unsere politische Basis wurde verbreitert und Kärnten hat klar zum Ausdruck gebracht, dass das Team Kärnten noch mehr Verantwortung übernehmen soll. Wir konnten starke Zugewinne in 128 von 132 Gemeinden verbuchen. Wir sind längst zum mit Abstand erfolgreichsten Polit-Start-up Österreichs geworden.“
Sie setzen sich mit dem Team Kärnten weiterhin für die Armutsgefährdeten und Armutsbetroffenen in Kärnten ein.
„Als wichtigste Maßnahme fordern wir einen Masterplan zur Armutsbekämpfung. 2020 waren 86.000 Bürger von Armut betroffen, inzwischen sind wir bei über 100.000 Menschen angelangt. Diese Zahl stellt einen großen Handlungsauftrag dar. Ich werde mich da auch die nächsten Jahre nicht von meinem Weg abbringen lassen. Kärnten braucht endlich treffsicherere Maßnahmen zur Bekämpfung der immer stärker werdenden Armut. Ein Hauptaugenmerk muss auf die Kinderarmut gelenkt werden.“
Während die Kärntnerinnen und Kärntner unter der massiven Teuerung leiden, fahren die Energiekonzerne Rekordgewinne ein. Was sagen Sie dazu?
„Aus politischer Sicht kann es nur eine einzige Forderung geben. Der satte Gewinn der KELAG von 214 Millionen Euro muss sich auf die Kunden positiv auswirken. Es muss alles getan werden, dass es zu einer gravierenden Senkung des Strompreises für die Kunden kommt und diese von den Ergebnissen der KELAG profitieren.“
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