16 Monate warten auf dringliche OP: Team Kärnten/Köfer ortet „untragbare Situation im Gesundheitswesen“

Kärnten -

Fassungslos zeigt sich Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer in einer Reaktion auf die mediale Enthüllung, wonach eine Patientin am Klinikum Klagenfurt 16 (!) Monate auf eine dringliche OP warten musste:

Team Kärnten/Köfer fordert rasche Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit

„Wie wir aus der jüngeren Vergangenheit wissen, stehen solche Entwicklungen immer wieder auf der Tagesordnung. Die zuständige Gesundheitsreferentin LRin Prettner und das Management der KABEG müssen alles unternehmen, dass solche Fälle nicht mehr vorkommen. Solche Wartezeiten stellen eine untragbare Situation im Gesundheitswesen dar.“

Versorgungssicherheit im Fokus

Wie Köfer unterstreicht, würden solche Tatsachen auch zu einer noch stärkeren Verunsicherung der Patientinnen und Patienten beitragen: „Die Versorgungssicherheit ist das A und O im Gesundheitsbereich. Dazu zählt unweigerlich, dass zeitkritische Operationen und Behandlungen auch rasch erfolgen. Die Beitragszahler erwarten sich das völlig zu Recht. Es geht um die individuelle Gesundheit der Bürger.“