Kärntner Kanu-Trio holt Bronze bei Wildwasser-WM

Kärnten/ USA -

Großer Erfolg für den Kärntner Kanusport: Bei der Wildwasser-Weltmeisterschaft in Oklahoma City (USA) sicherte sich das Kärntner Trio Felix Oschmautz, Mario Leitner und Max Steinbrenner die Bronzemedaille im Teambewerb. Den Weltmeistertitel holte sich das Team aus Slowenien, die Silbermedaille und damit der Vizeweltmeistertitel ging an die Schweiz.

Sportreferent LH Fellner und Landessportdirektor Arthofer gratulieren Felix Oschmautz, Mario Leitner und Max Steinbrenner

Kärnten gratuliert zum WM-Erfolg

Für Sportreferent Daniel Fellner ist die WM-Medaille Ausdruck der konsequenten und nachhaltigen Arbeit, die das Sportland Kärnten auszeichnet. „Ich gratuliere Felix Oschmautz, Mario Leitner und Max Steinbrenner von Herzen zu dieser großartigen Bronzemedaille. Hinter solchen Erfolgen stehen unzählige Trainingsstunden, Disziplin und Leidenschaft – genau das haben unsere Sportler eindrucksvoll bewiesen. Ich wünsche dem Kärntnertrio für die weiteren Bewerbe bei dieser Weltmeisterschaft weiterhin viel Erfolg und drücke fest die Daumen, dass noch weitere Spitzenplatzierungen gelingen“, sagt Fellner.

Beste Bedingungen für den Spitzensport

Kärnten ist die Hochburg des österreichischen Kanusports. „In den Vereinen wird eine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit geleistet, die Einrichtungen des Landes Kärnten – wie beispielsweise das Olympiazentrum – bieten alle Betreuungsmöglichkeiten, die für eine internationale Sportkarriere notwendig sind und der Verein Kärnten Sport unterstützt finanziell die aufstrebenden Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler“, so Fellner.

Vorbilder für den Nachwuchs

Landesportdirektor Arno Arthofer gratuliert im Namen der gesamten Kärntner Sportfamilie. „Die drei Kanuten sind nicht nur sympathische Aushängeschilder des Sportlandes Kärnten, sondern auch Vorbilder für alle heimischen Nachwuchssportlerinnen und Nachwuchssportler. Die aktuelle WM-Medaille ist auch ein Beweis dafür, dass Investitionen in den Sport wirken und nachhaltige Erfolge hervorbringen“, betont Arthofer.