Team Kärnten/Köfer ad ÄK-Opriessnig: Mehr Kassenstellen und Lösung für interventionelle Radiologie notwendig
In einer Reaktion auf aktuelle Aussagen des Präsidenten der Ärztekammer Kärnten, Markus Opriessnig, fordert Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer eine umgehende Lösung betreffend die nach wie vor untragbare Situation rund um die interventionelle Radiologie am Klinikum Klagenfurt: „Die zuständige Gesundheitsreferentin Prettner und das KABEG-Management müssen gemeinschaftlich dafür Sorge tragen, dass dieses wichtige Department für die Zukunft gesichert wird. Es geht um die Versorgungssicherheit bei besonders schwerwiegenden medizinischen Vorfällen.“
Köfer setzt sich zudem für mehr Kassenstellen für Kärnten ein:
„Wir befinden uns in unterschiedlichen Fächern in einem Versorgungsproblem, das sich durch die demografische Entwicklung noch verschärfen wird. Wenn immer mehr Menschen medizinische Betreuung benötigen, müssen auch die Kapazitäten mitwachsen.“ Daher brauche Kärnten neben mehr Kassenstellen auch gleichzeitig mehr Ausbildungsplätze für angehende Mediziner, so Köfer. Der Hinweis, dass alle Kassenstellen besetzt seien, greife laut Köfer allgemein zu kurz: „Entscheidend ist nicht, ob Stellen besetzt sind, sondern ob die Menschen tatsächlich einen Arzttermin bekommen.“ Auch der Patientenlenkung müsse zukünftig mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden: „Die Primärversorgungseinheiten können hier einen wichtigen Beitrag leisten.“









































