Startschuss in den Morgenstunden
1.000 Höhenmeter bis zur ersten großen Etappe
Die 1.000 Höhenmeter Anstieg zur Labestation bei der Zollnersee-Hütte, liebevoll hergerichtet von Hüttenwirt Wolfgang Heinz und seinem Team, mussten auch die Sportler der Kurzstrecke bewältigen, ehe sich die Wege bei der Oberen Bischof Alm trennten. Die einen liefen weiter zum höchsten Punkt der Tour entlang des Karnischen Höhenweges in Richtung Kronhof Törl, wo auf italienisches Staatsgebiet gewechselt wurde, um schließlich den höchsten Punkt am Promoser Törl (2.195 m) zu erreichen. Die anderen bogen zur Kurzstrecke ab – immerhin 28 Kilometer – und liefen Richtung Untere Bischof Alm und weiter über Dolling und Würmlach ins Ziel.
Noch acht Kilometer bis zum Ziel
Die „Langen“ erreichten nach der Malga Pal Grande über den Freikofel Sattel das österreichische Angerbachtal und gelangten, vorbei am Plöckenhaus und über die Theresien-Höhe, zur Unteren Valentin Alm. Von dort ging es noch einmal acht Kilometer entlang des Römerweges zurück ins Ziel.









































