Förolach -
Die Liebe zu den Pferden wurde ihm schon von seinem Vater in die Wiege gelegt. Interesse und Neugier waren immer gegenwärtig.
Schon als Kleinkind war die Faszination und Liebe zu den Pferden gegeben. “Mein Vater, der schon seit über 30 Jahre Pferdezucht betreibt, wusste schon mich im frühen Kindesalter für die Pferde zu begeistern”, erzählt der frisch gebackene 24-jährige Vize-Europameister im Gespannfahren Jungpferde, Thomas Striedner aus Förolach.
Teilnahme an der Europameisterschaft
Der älteste der drei Brüder vom “Wunderhof”, der gerade am Schreiben seiner Bachelor Arbeit ist, kann seinen Erfolg mit “Artist” noch gar nicht wirklich realisieren. Im Laufe des Sommers konnte er sich für die Teilnahme an diesem Großereignis qualifizieren. Immerhin nahmen bei der Europameisterschaft der Haflinger im Pferdezentrum Stadl Paura Oberösterreich 330 Pferde mit seinen Besitzern aus 12 Nationen in den Disziplinen Dressurreiten, Westernreiten, Springen und Kutschenfahren teil. Zu den Vorbereitungen zählte ein hartes Training bei hohem Zeitaufwand, vergleichbar mit Spitzensportlern. Und gerade “Artist”, sein 5-jähriger Haflinger Wallach, war nicht gerade leicht zu trainieren.
Im Gelände ist neben Geschick auch Schnelligkeit gefragt
Der Glaube an das Pferd
Auch Pferde haben, wie wir, gute und schlechte Tage, so dass manchmal sogar Verzweiflung auftritt. Wenn man das Gefühl hat, das zwei Monate Training den Bach hinunter rinnt, darf man den Glauben an das Pferd nie aufgeben. Das Zusammenspiel zwischen Beiden, Mensch und Pferd, braucht Vertrauen und Pflege. “Und der Weg, den ich bei meiner Ausbildung dieser Tiere eingeschlagen habe beweist, dass ich auf dem Richtigen bin”, sagt er voller Stolz. An dieser Stelle möchte Thomas seinen Eltern und seiner Freundin Barbara einen großen Dank aussprechen. Denn nur die Zusammenarbeit aller Beteiligten kann zu so einem Erfolg wie jetzt bei der EM führen!
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Zukunftsperspektiven
Zurzeit wird an der Bachelorarbeit geschrieben. Dazu befinden sich im Moment mehrere Pferde am Hof, die auszubilden sind. “Artist” hat jetzt Sommerpause und darf chillen. “Mein Wunsch wäre, in Zukunft im Gail- oder Drautal eine passende Arbeit zu finden, um meinen Pferden immer nahe zu sein und diese zu trainieren”. Danke den Sponsoren Metallbau Heiss, GH Durnthaler und Cavalor Futter für die Unterstützung.
Freundin Barbara Markert ist auch in den Bewerben stets an seiner Seite – eine gute Beifahrerin ist besonders im Gelände wichtig!
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