Konzentration und Präzision im Fokus
Die Lehrlinge mussten sich im Rahmen des Wettbewerbs einer Reihe herausfordernder Stationen stellen. Gefordert waren dabei nicht nur fachliches Können, sondern auch Konzentration, sauberes Arbeiten sowie ein sicherer Umgang mit dem Messer. Die Aufgaben reichten vom fachgerechten Zerlegen der Ausgangsprodukte über die Herstellung verschiedener Wurstwaren bis hin zur optisch ansprechenden Präsentation der fertigen Erzeugnisse.
Starke Platzierungen
Den ersten Platz sicherte sich Selina Kofler, die ihre Ausbildung im Betrieb von Christoph Kastner (Kötschach-Mauthen) absolviert. Auf den weiteren Rängen folgten Alexander Wosatka vom Betrieb Rudolf Frierss & Söhne Fleisch- und Wurstspezialitäten GmbH in Villach sowie Anna Maria Katschnig, ebenfalls aus dem Lehrbetrieb Christoph Kastner in Kötschach-Mauthen.
Lehrlingsausbildung überzeugt auf ganzer Linie
Landesinnungsmeister Raimund Plautz betonte die hohe Qualität der gezeigten Leistungen. Der Wettbewerb sei ein wichtiger Gradmesser für die Ausbildung im Fleischerhandwerk. Neben Fachwissen seien insbesondere Sorgfalt, Genauigkeit und Verlässlichkeit entscheidend für gute Ergebnisse.
Auch Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig hob die Bedeutung des Nachwuchses hervor. Die Lehrlinge seien unverzichtbar für die heimische Wirtschaft und stärkten durch ihre Arbeit die regionale Wertschöpfung. Gleichzeitig verwies er auf die Herausforderungen der Branche, insbesondere durch zunehmenden Wettbewerb.
Bildungslandesrat Peter Reichmann unterstrich das hohe Niveau der Lehrlingsausbildung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hätten nicht nur handwerkliches Können, sondern auch Verantwortungsbewusstsein für Qualität und Regionalität gezeigt. Sein Dank galt den Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen, die wesentlich zur Entwicklung der Fachkräfte beitragen.









































