Klare Forderung nach Nachbesserung
LAbg. Markus di Bernardo führt weiter aus: „„Auch die Gemeinderäte der betroffenen Gebiete haben sich gegen den derzeitigen Verlauf der Trasse ausgesprochen, und ihre Bedenken werden von Tausenden Bürgern geteilt. Dass SPÖ und ÖVP sich hier nicht „einmischen“ wollen sagt schon alles, denn Aufgabe der Politik ist es, im Sinne der Bevölkerung Verantwortung zu übernehmen. Ein Drüberfahren über die Anliegen der Bürger darf es nicht geben. Und genau dafür sind alle im Kärntner Landtag verantwortlich. Wir müssen diese Stimmen ernst nehmen. Wir müssen nachbessern. Und wir müssen dafür sorgen, dass am Ende eine Lösung steht, die von der Bevölkerung mitgetragen wird.“









































