„Unser Hermagor 2033“: Siegfried Ronacher setzt auf Gespräche mit der Bevölkerung

Hermagor -

Wie soll sich Hermagor in den kommenden Jahren entwickeln? Diese Frage möchte SPÖ-Bürgermeisterkandidat Siegfried „Siegi“ Ronacher gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern beantworten. Im Rahmen seiner Initiative „Auf ein Feierabendbier mit Siegi Ronacher“ machte er am Dienstag im Radniger Badl Station.

Siegfried „Siegi“ Ronacher sucht im Rahmen seiner Initiative „Auf ein Feierabendbier“ das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Die dabei gesammelten Anliegen und Ideen sollen in das Zukunftsprogramm „Unser Hermagor 2033“ einfließen.

Dritte Station im Radniger Badl

Nach Gesprächsabenden im Gasthaus Fuchs und im Cafe Bistro war das Radniger Badl die mittlerweile dritte Station der Initiative. Ronacher möchte damit bewusst das direkte Gespräch mit den Menschen in der Gemeinde suchen und erfahren, welche Themen sie beschäftigen. „Ich rede nicht über die Menschen – ich rede mit ihnen. Ich will wissen, was gut läuft, wo der Schuh drückt und was wir gemeinsam besser machen können“, so Ronacher. Dabei sollen sich ausdrücklich alle Interessierten einbringen können – unabhängig von ihrer politischen Einstellung. „Ich sitze nicht im stillen Kämmerlein und schreibe ein Wahlprogramm. Ich will wissen, was die Menschen bewegt, was ihnen fehlt und was sie sich für Hermagor wünschen“, so der motivierte Bürgermeisterkandidat.

Zuhören, diskutieren und Ideen sammeln: Beim Feierabendbier im Radninger Badl ging es um die Frage, wie sich Hermagor in den kommenden Jahren entwickeln soll.

Austausch über die Zukunft der Gemeinde

Beim Treffen im Radniger Badl wurde Ronacher von SPÖ-Landtagsklubobmann Luca Burgstaller begleitet. In ungezwungener Atmosphäre wurde über Anliegen, Ideen und die zukünftige Entwicklung der Stadtgemeinde gesprochen. Für Siegfried Ronacher soll der persönliche Austausch auch Grundlage für seine weitere politische Arbeit sein. „Ein Bürgermeister darf nicht nur verwalten. Er muss zuhören, anpacken und den Mut haben, Dinge zu verändern. Genau dafür stehe ich.“ Seine neuerliche Kandidatur für das Bürgermeisteramt begründet Ronacher mit den Entwicklungsmöglichkeiten, die er für Hermagor sieht: „Ich bin felsenfest überzeugt davon, dass Hermagor wesentlich mehr kann und zu bieten hat, als das in den letzten Jahren vermittelt wurde. Wir haben großartige Menschen, enormes Potenzial und viele Chancen. Wir müssen sie gemeinsam nutzen.“

Blick über die Wahl 2027 hinaus

Bis zur Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2027 möchte Siegfried Ronacher aus den Gesprächen mit der Bevölkerung ein Zukunftsbild für Hermagor entwickeln. Unter dem Arbeitstitel „Unser Hermagor 2033“ soll dabei bewusst über die kommende Wahlperiode hinausgedacht werden. „Wir reden nicht nur über Hermagor 2027, sondern darüber, wie unsere Gemeinde 2033 aussehen soll. Wo wollen wir hin und was müssen wir heute anpacken? Diese Fragen möchte ich offen und ehrlich mit den Menschen diskutieren“, so Ronacher.

Für beste musikalische Unterhaltung sorgte “Sammy” Rudolf Samidits mit seiner Ziehharmonika und trug damit zur gemütlichen Stimmung im Radninger Badl bei