Die Inflation frisst einen immer größeren Teil des Einkommens auf, und die Teuerung prägt längst den Alltag – beim Einkauf im Supermarkt, bei den Energiekosten oder an der Tankstelle. Auch viele Kärntnerinnen und Kärntner wissen nicht mehr, wie sie mit ihrem Gehalt oder ihrer Pension bis zum Monatsende auskommen sollen.
Gerade jene, die unser Land tagtäglich am Laufen halten – Arbeiter, Angestellte und Pensionisten – spüren diesen Druck besonders stark. Gleichzeitig wächst bei vielen das Gefühl, dass ihre Sorgen von der Politik nicht ausreichend wahrgenommen werden.
Unsere zentralen Forderungen
- spürbare Entlastung bei Steuern und Abgaben, damit mehr vom Einkommen bleibt
- wirksame Maßnahmen gegen die Teuerung, insbesondere bei Energie, Wohnen und Lebensmitteln
- leistbare Treibstoffpreise durch Senkung der Mineralölsteuer, der Mehrwertsteuer und Abschaffung der CO₂-Abgabe
- faire und nachhaltige Lohnerhöhungen, die die Inflation tatsächlich ausgleichen
- Sicherung der Pensionen für ein würdevolles Leben im Alter
- Stärkung der heimischen Wirtschaft und Arbeitsplätze statt zusätzlicher Bürokratie
- klare Priorität für die eigene Bevölkerung am Arbeitsmarkt und im Sozialsystem
Gemeinsame Verantwortung
Der 1. Mai ist nicht nur ein Tag des Rückblicks, sondern vor allem ein Tag des Ausblicks. Es liegt an uns allen, für faire Bedingungen, Respekt vor Leistung und soziale Gerechtigkeit einzutreten.
Die arbeitenden Menschen sind das Rückgrat unseres Landes – ohne ihren Einsatz würde nichts funktionieren. Gemeinsam gilt es, entschlossen nach vorne zu gehen: für eine Zukunft, in der Leistung zählt, Arbeit sich lohnt und ein Leben in Würde möglich ist.
Österreich braucht eine politische Wende, damit die Arbeit in unserem Land wieder eine gute Zukunft hat.
Manfred Mischelin
AK-Vorstandsmitglied
Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer








































