Standort unbekannt
Seinen genauen Standort konnte der Mann jedoch nicht bekannt geben, da er sich in dichtem Wald befand. Mehrere Rückrufversuche der Polizei blieben erfolglos. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich der 67-Jährige bereits auf slowenischem oder italienischem Staatsgebiet befand, wurden auch die Einsatzkräfte der beiden Nachbarländer verständigt.
Groß angelegte Suchaktion gestartet
Unmittelbar nach dem Notruf wurde die Rettungskette in Gang gesetzt und eine umfangreiche Suchaktion eingeleitet. Neben den österreichischen Einsatzkräften standen auch der Polizeihubschrauber der Flugeinsatzstelle Klagenfurt, die Alpine Einsatzgruppe sowie zahlreiche Rettungsorganisationen im Einsatz.
An der Suche beteiligten sich die Bergrettungen Villach und Hermagor mit insgesamt 13 Einsatzkräften und sechs Suchhunden, die Österreichische Rettungshundebrigade mit 22 Einsatzkräften, die Rettungshundestaffel des Samariterbundes Kärnten mit zwölf Einsatzkräften sowie die Freiwillige Feuerwehr Arnoldstein mit neun Einsatzkräften. Auch Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Villach-Land waren eingebunden.









































