Große Trauer um Bürgermeister von Treffen

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Treffen -

Großer Schock und tiefe Trauer erfüllen das gesamte Gegendtal und Kärnten. Bürgermeister Andreas Fillei verstarb in der Nacht vom 17. auf den 18. September im Alter von nur 54 Jahren. Landeshauptmann Daniel Fellner zeigt sich bestürzt und drückt den Hinterbliebenen sein tiefstes Mitgefühl aus.

Tiefe Trauer um Bürgermeister Andreas Fillei

Sein Weg ins Bürgermeisteramt

Vor seiner Zeit als Bürgermeister war Fillei im Handel sowie in leitenden Managementfunktionen tätig. 2020 übernahm er den Betrieb seines Vaters und arbeitete als Immobilienentwickler. Seine kommunalpolitische Laufbahn begann 2015 in seiner Heimatgemeinde Treffen als Gemeinderat. Im März 2024 wurde er zum Vizebürgermeister der Gemeinde Treffen angelobt. Im Mai dieses Jahrs folgte er schließlich Klaus Glanznig in das Amt des Bürgermeisters nach. Er hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Kinder. Bei der Bürgermeisterwahl im Frühling 2027 hätte er als Spitzenkandidat antreten sollen.

Große Betroffenheit

„Mit Andreas Fillei verliert Kärnten einen engagierten Kommunalpolitiker und Bürgermeister, der sich viele Jahre mit großem Einsatz um seine Gemeinde verdient gemacht hat. Vor allem aber verlieren wir einen grundehrlichen, herzlichen Menschen und einen guten Freund. Sein unerwarteter Tod macht uns alle zutiefst betroffen. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden insbesondere bei seiner Familie und allen, die ihm nahestanden“, spricht Landeshauptmann Daniel Fellner den Angehörigen im Namen des Landes sein tiefes Beileid aus. „Erst in diesem Jahr hat er mit dem Bürgermeisteramt noch mehr Verantwortung für seine Heimatgemeinde übernommen. Sein plötzliches Ableben hinterlässt eine große Lücke“, so LH Fellner.

SPÖ Kärnten in tiefer Trauer

Auch SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Manuel Müller bringt die gemeinsame Trauer zum Ausdruck: „Wir verlieren einen großartigen Unterstützer, einen treuen Freund und verlässlichen Weggefährten. Unsere Gedanken und unser tiefes Mitgefühl sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und seinen Angehörigen.“ Auch SPÖ-Landesgeschäftsführer David Pototschnig zeigt sich tief bestürzt: „Andreas hat sich mit viel Engagement und Überzeugung für die Sozialdemokratie und seine Heimatgemeinde eingesetzt. Erst in diesem Jahr hat er mit dem Bürgermeisteramt noch mehr Verantwortung für seine Mitmenschen übernommen und wollte sie als Bürgermeister in eine gute Zukunft führen. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke.“