Investitionen stärken Verkehr, Wirtschaft und Lebensqualität
Diese Mittel fließen in den Ausbau und die Modernisierung zentraler Verkehrsachsen und leisten einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung, Beschäftigung und Lebensqualität. Die präsentierten Projekte zeigen einen klaren strategischen Ansatz: Investitionen in Straße und Schiene werden gezielt kombiniert, um ein ausgewogenes und leistungsfähiges Verkehrssystem zu schaffen.
350 Millionen für Mobilität und Sicherheit in Kärnten
Bundesminister Peter Hanke betonte: „Mit 350 Millionen Euro Investitionen im Jahr 2026 stärken wir gezielt Mobilität, Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung in Kärnten. Unser Ziel ist dabei ein intelligenter Mobilitätsmix: starke Bahnverbindungen, sichere Straßen und eine effiziente Nutzung bestehender Infrastruktur. Gemeinsam mit dem Land Kärnten setzen wir konkrete Maßnahmen für die Menschen um.“
Starkes Signal
Landeshauptmann Daniel Fellner unterstrich die Bedeutung dieser Investitionen für das Bundesland: „Diese Investitionen sind ein starkes Signal für Kärnten und seine Zukunft. Als südlichstes Bundesland und wichtiger Knotenpunkt im Alpen-Adria-Raum sind wir in besonderem Maß auf leistungsfähige Verkehrsverbindungen angewiesen. Der gezielte Ausbau von Straße und Schiene greift dabei sinnvoll ineinander und schafft ein ausgewogenes Verkehrssystem, das sowohl die wirtschaftliche Entwicklung unterstützt als auch den Alltag der Menschen spürbar erleichtert. Damit stärken wir die regionale Wertschöpfung, sichern Arbeitsplätze und erhöhen nachhaltig die Lebensqualität. Kärnten festigt so seine zentrale Rolle als moderner und attraktiver Standort im Herzen Europas.“
157 Mio. Euro Invest 2026 in Schiene als Rückgrat nachhaltiger Mobilität in Kärnten
Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Bahn. Seit 2016 wurden rund 3 Milliarden Euro in die Bahninfrastruktur Kärntens investiert. Allein im Jahr 2026 fließen weitere 157 Millionen Euro. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Attraktivierung von Bahnhöfen, die Erhöhung der Sicherheit durch die Auflassung von Eisenbahnkreuzungen sowie die Planungen zum Ausbau des Logistikstandortes.
Landesrat Sebastian Schuschnig hob insbesondere den Ausbau von Bahnhöfen wie Rothenthurn und Kappel am Krappfeld zu regionalen Mobilitätsschreiben und Investitionen in Park & Ride- bzw. Bike & Ride-Anlagen hervor. „Es geht nicht nur darum Hochleistungsstrecken auszubauen, sondern es für möglichst viele Kärntner attraktiv und leicht zu machen, die Bahn zu nutzen“, so der Verkehrslandesrat
Fürnitz wird Schlüsselstandort im Alpe-Adria-Güterverkehr
Wesentlich für Kärnten als Logistikstandort seien auch die mit den ÖBB vereinbarten Investitionen in das LCA-Fürnitz. „Gemeinsames Ziel war uns ist es, den ÖBB-Terminal Villach-Fürnitz zu einem hochwertigen Standort für den Schienengüterverkehr im Alpe-Adria Raum weiterzuentwickeln und zu positionieren.“








































