Villach -
Der Primarius der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am LKH Villach wurde entlassen. Aufgrund des Datenschutzes können jedoch keine Gründe für die fristlose Entlassung genannt werden. Die Sachlage sei eindeutig gewesen.
Historischer Personalstand und 154 Millionen Investitionspaket
Im August 2017 wurde der 54-jährige Leiter der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am LKH-Villach eingestellt. Zuvor war er als Chefarzt in Deutschland tätig. Laut KABEG endete sein Arbeitsverhältnis. Der Arzt wurde fristlos entlassen. Ein Entlassungsgrund darf aufgrund der Datenschutzrichtlinien nicht genannt werden. Die Sachlage sei allerdings eindeutig gewesen. Offenbar wurden durch Mitarbeiter Zwischenfälle gemeldet.
ORF: Potenzielle Gefährdung von Patientinnen
Es habe eine potenzielle Gefährdung von Patientinnen gegeben, so der ORF. Die Aufgaben des Primarius werden derzeit von der Ersten Oberärztin der Gynäkologie Abteilung im LKH-Villach übernommen.
Medien: Es war suizid
Wie die „Woche“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, beging der Arzt Suizid. Die Zeitung beruft sich dabei auf Aussagen der Polizei. Auch Gerhard Köfer von Team Kärnten wird zitiert. Er gibt an, der Arzt sei sogar für kurze Zeit von der Arbeit freigestellt worden. Die Kollegen sollen schlussendlich ein Ultimatum gestellt haben. „Entweder er geht oder wir“, soll es geheißen haben.
Telefonseelsorge
Es wird in der Regel nicht über Suizid bzw. Suizidversuche berichtet außer die Tat erfährt durch Umstände besondere Aufmerksamkeit – wie in diesem Fall. Sollten auch Sie selbst das Gefühl haben Hilfe zu benötigen, kontaktieren Sie sich bitte umgehend die Telefonseelsorge 142.
Die Telefonseelsorge bietet eine kostenlose Beratung rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.
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