Team Kärnten/Köfer begrüßt endgültige Krankenhaus-Ehe zwischen UKH und Klinikum

Klagenfurt -

Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer, der sich in den vergangenen Jahren vehement und permanent für die Krankenhaus-Ehe zwischen dem UKH und dem Klinikum und die rasche Umsetzung eingesetzt hat, begrüßt den gestern kommunizierten Durchbruch.


„Nach Jahren des Stillstandes und des Blindfluges, was valide Projektdaten, Umsetzungsschritte und finanzielle Gesichtspunkte betrifft, ist zu hoffen, dass die Krankenhaus-Ehe jetzt endgültig eingegangen wird und die erheblichen Synergieeffekte endlich genützt werden können. Die jahrelangen Verzögerungen waren nicht mehr zu akzeptieren”, so Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer.  

Meilenstein für das Gesundheitswesen

Die Andockung des Unfallkrankenhauses an das Klinikum sei ein Meilenstein für das Gesundheitswesen und sorge zudem langfristig für Einsparungen in Millionenhöhe, so Köfer, der es zudem als essenziell ansieht, dass mit dem neuen UKH-Projekt auch die Schaffung einer Erstversorgungsambulanz erfolgt, die wesentlich zur Patientenlenkung beiträgt. Aufgrund der Entwicklungen der vergangenen Jahre und der dramatischen Verzögerungen fordert Köfer, was sämtliche weiteren Projektschritte betrifft, umfassende Transparenz ein.