Team Kärnten/Köfer: „Pflegegipfel und Dialog anstatt ideologischer Gewinnverbot-Zuspitzung notwendig!”

Kärnten -
Für eine Rückkehr zu Dialog und Sachlichkeit sowie für Deeskalation setzt sich Bgm. Gerhard Köfer in Bezug auf die aktuellen Diskussionen rund um ein neues Pflegegesetz in Kärnten ein. Der Team Kärnten-Chef und Klubobmann fordert die Abhaltung eines Pflegegipfels mit allen relevanten Partnern aus dem privaten sowie aus dem öffentlichen bzw. gemeinnützigen Bereich und den Spitzen der Landesregierung:

Team-Kärnten-Chef Gerhard Köfer fordert einen Pflegegipfel und setzt auf Dialog statt auf weitere politische Auseinandersetzungen

Gemeinsam statt gegeneinander

„In den vergangenen Wochen haben wir miterlebt, dass rund um die Zukunft der Pflege viel zu sehr übereinander und nicht miteinander gesprochen wurde. Ziel des Gipfels muss es sein, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und im Dialog Mittel und Wege zur zukünftigen Aufstellung des gesamten Pflegebereiches zu finden, vor allem was seine langfriste Absicherung sowie Finanzierbarkeit betrifft. Diese ist eine Mammutaufgabe“, so Köfer. 

Pflege braucht Lösungen statt Streit

Köfer verwehrt sich in aller Klarheit dagegen, rein ideologisch motivierte Debatten zu führen: „Das im höchsten Maße sensible Pflegewesen ist nicht geeignet, um irgendwelche parteipolitische Ränkespielchen auszutragen, das sei allen Beteiligten ins Stammbuch geschrieben. Wir brauchen Lösungen und keine weitere Zuspitzung von links oder rechts. Ziel muss ein starkes, zukunftsfittes Pflegesystem sein, das mit der demografischen Entwicklung und dem immer größer werdenden Bedarf schritthält. Ohne private Anbieter wird die Versorgung rasch an ihre Grenzen stoßen. Kärnten wird künftig auch deutlich mehr Pflegeplätze benötigen, das ist Fakt.“