Gemeinsam statt gegeneinander
„In den vergangenen Wochen haben wir miterlebt, dass rund um die Zukunft der Pflege viel zu sehr übereinander und nicht miteinander gesprochen wurde. Ziel des Gipfels muss es sein, an den Verhandlungstisch zurückzukehren und im Dialog Mittel und Wege zur zukünftigen Aufstellung des gesamten Pflegebereiches zu finden, vor allem was seine langfriste Absicherung sowie Finanzierbarkeit betrifft. Diese ist eine Mammutaufgabe“, so Köfer.
Pflege braucht Lösungen statt Streit
Köfer verwehrt sich in aller Klarheit dagegen, rein ideologisch motivierte Debatten zu führen: „Das im höchsten Maße sensible Pflegewesen ist nicht geeignet, um irgendwelche parteipolitische Ränkespielchen auszutragen, das sei allen Beteiligten ins Stammbuch geschrieben. Wir brauchen Lösungen und keine weitere Zuspitzung von links oder rechts. Ziel muss ein starkes, zukunftsfittes Pflegesystem sein, das mit der demografischen Entwicklung und dem immer größer werdenden Bedarf schritthält. Ohne private Anbieter wird die Versorgung rasch an ihre Grenzen stoßen. Kärnten wird künftig auch deutlich mehr Pflegeplätze benötigen, das ist Fakt.“









































