Von Anfang Februar bis Anfang März 2026 betrug der Anstieg acht Prozent (355 auf 383 Euro).
Preisanstieg nicht durch Krisen erklärbar
Nach aktuellen Beobachtungen ist zudem davon auszugehen, dass die Preise auch im März weiter steigen werden. Im Vorjahreszeitraum (Februar bis März 2025) lag der Preisanstieg lediglich bei 2,9 Prozent – ein üblicher saisonaler Effekt gegen Ende der Heizperiode. „Die Preissteigerungen sind nicht durch internationale Krisen erklärbar.
Pellets werden regional produziert und stehen in keinem direkten Zusammenhang mit
geopolitischen Konflikten wie im Nahen Osten. Es kann nicht sein, dass es am Ende
immer nur um Gewinnmaximierung geht“, kritisiert AK-Präsident Goach.
Faire Preise gefordert
Haushalte, die auf Biomasse setzen, dürfen gegenüber anderen Energiekund:innen nicht schlechter gestellt sein. Goach: „Jahrelang wurden die Menschen dazu ermutigt, von
fossilen Energieträgern auf erneuerbare Systeme wie Pellets umzusteigen und jetzt
schießen die Preise in die Höhe. Das ist für viele Haushalte schlicht nicht mehr leistbar. Umso wichtiger ist es, hier für faire und nachvollziehbare Preise zu sorgen.“









































