Regionale Wertschöpfung als Schlüssel für nachhaltige Entwicklung
Die beiden NLW-Geschäftsführer Mag. Roland Sint und Markus Brandstätter betonten in ihren Beiträgen die strategische Bedeutung regionaler Wertschöpfungsketten. Die enge Vernetzung von touristischen Angeboten mit der Landwirtschaft stärke nicht nur die Identität der Region, sondern sichere langfristig Qualität, Authentizität und Wettbewerbsfähigkeit.

Starke Impulse für Regionalität und Qualität
Hochkarätige Speaker lieferten dazu inspirierende Impulse: Hotelier Michil Costa sprach über werteorientierten Tourismus und die Bedeutung ehrlicher, regionaler Produkte als Teil des Gästeerlebnisses. Agrar-Rebell Hannes Royer unterstrich eindrucksvoll, wie wichtig transparente Lebensmittelproduktion, Herkunftsbezeichnung und die Wertschätzung bäuerlicher Arbeit für funktionierende Kreisläufe sind. Olympiasieger Fritz Strobl zeigte Parallelen zwischen Spitzensport und Landwirtschaft auf – insbesondere im Hinblick auf Zielklarheit, Zusammenarbeit und nachhaltigen Erfolg.

Tourismus braucht alle
Einigkeit herrschte darüber, dass die Zukunft des Tourismus nur im starken Zusammenspiel aller regionaler Akteure erfolgreich gestaltet werden kann. Regionale Produkte, kurze Wege und authentische Erlebnisse bieten großes Potenzial, um Gästen echte Mehrwerte zu bieten und gleichzeitig die heimische Landwirtschaft zu stärken.
Austausch und Vernetzung für die Zukunft des Tourismus
Das Symposium bot neben spannenden Vorträgen auch Raum für Austausch und Vernetzung bei den Marktständen der Slow Food-Produzenten und unterstrich einmal mehr die Bedeutung gemeinsamer Strategien für eine zukunftsfähige Tourismusentwicklung in der Region. www.nlw.at/tourismussymposium










































