Landesrat Martin Gruber will 8,8 Millionen für die Wiederherstellung der zerstörten Straßenabschnitte an der B111 sowie der B110 bereitstellen.
8,8 Millionen Euro sollen in die Sanierung der heimischen Straßen fließen
Die Kosten für vier Sanierungsprojekte auf Landesstraßen, auf denen es im vergangenen Herbst massive Unwetterschäden gegeben hat, wurden heute von der Kärntner Landesregierung genehmigt.
Schadensfälle
Konkret geht es um den Schadensfall Promeggen-West, um Sanierungsarbeiten an der B111 Gailtalstraße im Lesachtal und um Schadensbehebungen an der B110 Plöckenpass-Straße. „Wir investieren 8,8 Millionen Euro, um in diesen Gebieten die Schäden aufzuarbeiten und die Befahrbarkeit so rasch wie möglich wieder herzustellen. So wie wir es als Regierung den Betroffenen auch versprochen haben“, informierte Straßenbaureferent Martin Gruber.
Unwetterschäden
6,8 Millionen werden nur für die Sanierung der Straße bei Promeggen-West benötigt. 1,4 Millionen Euro Kosten verursachen die weiteren Unwetterschäden an der Gailtalstraße zwischen Kötschach-Mauthen und Maria Luggau. Auf der Plöckenpass-Straße werde man weitere 580.000 Euro zur Schadensbehebung aufwenden.
Auch für Spittal konkrete Schadenserhebung
Landesrat Gruber präsentierte auch für den Bezirk Spittal konkrete Schadenserhebungen im Bereich der Straßeninfrastruktur. Man gehe von einem Kostenvolumen von bis zu 2,5 Millionen Euro aus, so der Straßenbaureferent. Auch diese Projekte sollen prioritär behandelt werden. Man habe sich als Kärntner Landesregierung auf ein Sonderbudget für die Wiederherstellung der zerstörten Straßeninfrastruktur geeinigt, informierte Gruber. „Natürlich kämpfen wir dafür, entsprechende Mittel auch aus dem Katastrophenfonds und dem EU-Solidaritätsfonds nach Kärnten zu bekommen. Aber unabhängig davon, wird es für die Wiederherstellung der Straßeninfrastruktur ein Sonderbudget geben!“
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