Mit offenen Augen die Natur entdecken
„Die Junior-Ranger:innen zeigen, wie wertvoll es ist, wenn junge Menschen die Natur nicht nur aus Büchern kennen, sondern direkt draußen erleben. Wer im Nationalpark unterwegs ist, Tiere beobachtet, Pflanzen bestimmt und Zusammenhänge versteht, entdeckt seine Heimat mit neuen Augen. Genau solche Erfahrungen prägen und sie machen jungen Menschen Mut, ihren Interessen und Talenten nachzugehen und selbst positive Beispiele für einen sorgsamen Umgang mit der Natur zu sein“, betont Lagger-Pöllinger.

Naturbegeisterung verbindet
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Bundesminister Norbert Totschnig im BIOS-Nationalparkzentrum-Mallnitz. Dort traf er die frisch ausgebildeten Junior-Ranger:innen, tauschte sich mit ihnen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse aus und gratulierte ihnen persönlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Totschnig: „Nationalparks sind ein Generationenprojekt. Daher ist es wichtig, dass bereits Jugendliche die Gelegenheit bekommen, altersgemäß einen greifbaren Bezug zur Natur und natürlichen Abläufen zu bekommen. Das Junior-Ranger-Programm der Hohen Tauern wird bereits seit vielen Jahren voll Engagement und Professionalität vom Team der Kärntner Nationalparkverwaltung organisiert. Es freut mich, dass dieser Funke der Begeisterung offenbar wieder übergesprungen ist und ich gratuliere den frisch gebackenen Junior-Rangerinnen und -Rangern herzlich!“










































