Jahrzehntelang im Dienst der Kirche
Reinhold Berger wurde am 23. September 1930 in Deutsch-Griffen geboren. Bevor er den Weg zum Priesterberuf einschlug, war er als Telefonentstörer tätig. Nach der Matura, die er 1961 an der Arbeitermittelschule in Graz ablegte, begann er das Theologiestudium an der Diözesanlehranstalt in Klagenfurt. 1965 wurde Berger in Klagenfurt zum Priester geweiht. Seine ersten seelsorglichen Aufgaben führten ihn als Kaplan nach Villach-St. Jakob und anschließend nach Steinfeld-Radlach, wo er von 1966 bis 1967 tätig war.
Auch in Kreuth tätig
Von 1967 bis 1973 war Berger als Provisor in Kreuth bei Bad Bleiberg tätig. Danach wechselte er nach Himmelberg, wo er ab 1973 bis zu seinem Ruhestand im September 2023 als Pfarrer wirkte. Gleichzeitig war er als Provisor in Außerteuchen tätig. Darüber hinaus übernahm Berger zeitweise weitere seelsorgliche Aufgaben. Im Jahr 1986 sowie von 1988 bis 1993 betreute er auch die Pfarren Gnesau und Zedlitzdorf mit. Von 1979 bis 1992 war er außerdem Dechantstellvertreter des Dekanates Feldkirchen.
Auszeichnungen für sein Wirken
Für seine langjährige Tätigkeit und seine Verdienste wurde Berger mehrfach ausgezeichnet. 1998 wurde er zum Bischöflichen Geistlichen Rat ernannt. Im Jahr 2023, kurz vor seinem Ruhestand, folgte die Ernennung zum Bischöflichen Konsistorialrat. Nach Jahrzehnten im aktiven Pfarrdienst trat Berger im September 2023 in den Ruhestand.









































