Großer Besucherandrang
Besonders Familien nutzten die Gelegenheit, einen abwechslungsreichen Tag in der Klamm zu verbringen. Während die Kinder an den beliebten Stationen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellten, mit dem Flying Fox durch die Luft sausten, Stockbrot über dem Feuer backten, ihrer Kreativität beim Basteln und Steinmalen freien Lauf ließen, oder sich bemalen ließen, genossen die Erwachsenen die entspannte Atmosphäre entlang des Festgeländes. Dass der Eintritt in die Garnitzenklamm an diesem Tag kostenlos war, wurde von den Gästen besonders geschätzt und trug zusätzlich zum großen Besucherandrang bei.

Bergeübungen hautnah
Ein Höhepunkt des Tages waren die beiden Bergevorführungen der Bergrettung Hermagor. Mit großem Interesse verfolgten die Zuschauer die realitätsnahen Demonstrationen, bei denen die Bergretter ihr Können und die professionelle Ausrüstung präsentierten. Die Vorführungen machten eindrucksvoll sichtbar, mit welchem Engagement und welcher Fachkompetenz die Einsatzkräfte im Ernstfall Menschen in alpinen Notlagen helfen.

Auch kulinarisch hatte das Klammfest einiges zu bieten. Bei Würsteln, hausgemachten Kuchen, Kaffee und kühlen Getränken wurde geplaudert, gelacht und das schöne Wetter genossen. Für die passende musikalische Unterhaltung sorgten die “Hermagorer Lausbuam“, die ihrem Namen alle Ehre machten und mit ihren schwungvollen Melodien für beste Stimmung unter den Gästen sorgten. Unter den zahlreichen Besuchern konnte auch Stadtrat Hannes Burgstaller begrüßt werden.
Dankeschön!
Der Alpenverein Hermagor bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern des Vereins sowie bei den Mitgliedern der Bergrettung Hermagor, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ein herzliches Dankeschön gilt darüber hinaus den zahlreichen Gästen, deren Besuch und Konsumation den Erfolg des Festes erst möglich gemacht haben Die Einnahmen der Veranstaltung kommen der Bergrettung Hermagor zugute und unterstützen deren wichtige Arbeit für ihren Einsatz in unserer Region.

Ein herzlicher Dank für die Fotos geht an den ÖAV Hermagor!





































































