Gestohlene Buchungsdaten
Seit mehreren Wochen kommt es weltweit zu Sicherheitsvorfällen bei Hotels und Buchungsplattformen wie etwa Booking.com. Dabei verschaffen sich unbekannte Täter Zugang zu internen Systemen und erbeuten sensible Kundendaten. Dazu zählen unter anderem Namen, Buchungszeiträume, Hotelinformationen und Kontaktdaten. Die gestohlenen Informationen werden anschließend genutzt, um gezielt gefälschte Zahlungsaufforderungen zu versenden. Diese Nachrichten wirken besonders glaubwürdig, da sie konkrete Buchungsdetails enthalten und häufig über WhatsApp verschickt werden. Teilweise wird dabei auch mit angeblichen Fristen oder dem drohenden Verlust der Reservierung gearbeitet.
AK warnt vor neuer Betrugsmasche
AK-Konsumentenschützer warnen, dass die Kombination aus echten Daten und professionell gestalteten Nachrichten das Risiko erhöht, auf die Betrugsmasche hereinzufallen. AK-Präsident Günther Goach betont, dass Zahlungsdaten niemals über Links oder Chatfunktionen übermittelt werden sollten.









































