Grenzüberschreitende Hilfe
Für Katastrophenschutzreferent Landeshauptmann Daniel Fellner verdeutlichen die verheerenden Waldbände, wie wichtig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Krisenfällen ist. „Mein besonderer Dank gilt allen Personen, die seit über einer Woche am Weissensee im Einsatz stehen und dafür sorgen, dass die Löschwasserentnahmen sicher verlaufen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der permanente Austausch zwischen den Behörden aus Friaul und Kärnten“, sagt Fellner.
Sperrzone für die Wasserentnahme
Die Flugzeuge werden das Wasser in der Seemitte zwischen Mühlzipf und Paterzipf entnehmen. Der Aufnahmebereich ist durch Bojen und Einsatzboote abgesichert. Das Befahren mit Booten, Wassersportgeräten, sowie das Schwimmen in dem Bereich ist verboten. Im Einsatz stehen der der Katastrophenschutz des Landes Kärnten, die Bezirkshauptmannschaft Spittal, die Gemeinde Weissensee, die örtlichen Feuerwehren, die Polizei und die Wasserrettung. In den vergangenen Tagen haben Canadair-Löschflugzeuge und Air-Tractor-Maschinen Wasser aus dem See entnommen.









































