Großaufgebot an Einsatzkräften
Insgesamt standen rund 95 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Beteiligt waren die Feuerwehren Hauzendorf, Greifenburg, Bruggen, Berg im Drautal, Dellach im Drautal, Draßnitzdorf, Gerlamoos, Leoben sowie Spittal an der Drau. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch die „Libelle Kärnten“, die ebenfalls bei der Brandbekämpfung zum Einsatz kam.
Selbstentzündung vermutet
Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Berg im Drautal eine Brandwache aufrecht gehalten, die den betroffenen Bereich auch in der Nacht auf den heutigen 10. April 2026 weiterhin überwachte. Die genaue Ursache des Brandes ist derzeit noch Gegenstand von Ermittlungen, wobei erste Vermutungen in Richtung einer möglichen Selbstentzündung gehen.










































