Teilnehmerrekord
Insgesamt nehmen in den Bezirken Spittal und Hermagor 28 Schulklassen mit rund 490 Kindern an der Sicherheitsolympiade teil. Im Bezirk Spittal gehen 14 Klassen mit rund 260 Kindern an den Start, in Hermagor sind es ebenfalls 14 Klassen mit rund 229 Kindern.
Vier Stationen zum Sieg
Um sich für das Landesfinale in Klagenfurt zu qualifizieren, müssen die Schülerinnen und Schüler mehrere Sicherheitsstationen erfolgreich absolvieren. Dazu zählen das Safety-Spiel für Lebensretter, der KLV-Radfahrbewerb, der Löschbewerb des Landesjugendreferats sowie das AUVA-Gefahrstoff-Würfelpuzzle. Die Siegerklassen sichern sich schließlich den Einzug ins Landesfinale am 3. Juni 2026 in Klagenfurt, wo der Titel „Sicherste Volksschule Kärntens 2026“ vergeben wird.

Teilnehmer im Überblick
Bezirk Hermagor
Bildungszentrum Lesachtal, VS Dellach, VS Egg (3. Klasse), VS Fritzendorf, VS Hermagor 4a, VS Hermagor 4b, VS Kirchbach (Team aus 3. und 4. Klasse), VS Gundersheim (Team aus 3. und 4. Klasse), VS Kötschach-Mauthen (Team aus 4a und 4b), VS St. Stefan, VS Tröpolach, VS Weißbriach, Scuola Primaria Timau-Cleulis (Partnerschule aus Friaul-Julisch Venetien)
Sicherheit spielerisch vermittelt
Zivilschutzpräsident Harald Geissler betont den pädagogischen Wert der Veranstaltung: Ziel der Kinder-Sicherheitsolympiade sei es, das Sicherheitsbewusstsein der Kinder frühzeitig zu stärken und wichtige Verhaltensweisen für den Ernstfall zu vermitteln. Zivilschutzdirektor Christoph Sterbenz ergänzt, dass neben Wissen auch Geschicklichkeit, Teamgeist und etwas Glück über den Erfolg entscheiden.

Rahmenprogramm
Begleitet werden die Bewerbe von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm. Die Österreichische Rettungshundebrigade zeigt eindrucksvoll die Zusammenarbeit von Mensch und Tier bei Rettungseinsätzen. Das Rote Kreuz vermittelt zudem mit der Aktion „Wiederbelebung ist kinderleicht“ auf spielerische Weise, wie bereits Kinder im Notfall richtig helfen können.









































