Update 11:00 Uhr
Unterstützt werden die Bodenkräfte von vier Polizeihubschraubern sowie drei Bundesheer-Hubschraubern, darunter auch ein Black-Hawk. Am Vormittag konnte dadurch eine weitere Ausbreitung des Feuers vorerst verhindert werden. Die weitere Entwicklung bleibt jedoch stark von den Windverhältnissen abhängig. Während die Bodenkräfte bereits mit der Bekämpfung von Glutnestern beginnen, bereitet ein Vorauskommando den Einsatz der Feuerwehr-Katastrophenhilfsdienst-Bereitschaft 2 (F-KAT-Bereitschaft) aus dem Bezirk Spittal/Drau für Sonntag vor.
Intensiver Luft-Einsatz gegen die Flammen
Das Bundesministerium für Inneres teilte gegen 11:30 Uhr zudem mit, dass die Löscharbeiten aus der Luft aufgrund steiler Hänge, starkem Wind und dichter Rauchentwicklung weiterhin erheblich erschwert werden. Laut BMI wurden bislang rund 812 Löschflüge durchgeführt, wobei insgesamt etwa 446.000 Liter Wasser über dem Brandgebiet abgeworfen wurden.









































