Mehr als zehn Überweisungen
In weiterer Folge kam es über mehrere Telefonnummern und einen Messengerdienst zu einer intensiven Kommunikation. Die Täter traten dabei äußerst bestimmt auf und konnten den 71-Jährigen schließlich dazu bewegen, ihnen vollständigen Zugriff auf seinen Laptop zu gewähren. Anschließend wurden mehr als zehn Überweisungen durchgeführt, informiert die Polizei. Dabei setzten die Täter den Mann unter Druck und veranlassten ihn, die Transaktionen mittels Zwei-Faktor-Authentifizierung zu bestätigen.
Geld floss auch auf ausländische Konten
Teilweise wurden die Geldbeträge auf ausländische Konten überwiesen. Weitere Überweisungen gingen auf Konten, über die das Geld anschließend in Kryptowährungen umgewandelt werden konnte, heißt es weiter. Der Betrug ereignete sich im Zeitraum von Juli 2026 bis 7. August 2026. Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand dem 71-Jährigen ein Schaden im sechsstelligen Eurobereich. Die Ermittlungen nach der bislang unbekannten Täterschaft laufen.







































