Mithilfe einer Drohne der
Bergrettung Lesachtal wird das Gebiet täglich abgeflogen und dabei mit einer
Wärmebildkamera überwacht. Am
gestrigen Sonntag konnten so insgesamt
sechs Glutnester lokalisiert und anschließend bekämpft werden, heißt es.
Wind erschwert die Lage
Der in den letzten Tagen aufgekommene Wind sowie die warmen Temperaturen entschärfen die Situation nicht unbedingt, teilte man gegenüber dem ORF mit. Der Wind könne zudem noch vorhandene Glutreste wieder anfachen. Außerdem bleibt die B111 aufgrund von Steinschlaggefahr bis auf Weiteres nur einspurig befahrbar und wird mittels Ampel geregelt.
Bald „Brand aus“?
Morgen, Dienstag, soll ein Krisenstab die weitere Vorgehensweise besprechen. Damit rückt ein endgültiges Ende des Einsatzes in Sichtweite. Für Dienstag ist Regen prognostiziert, weshalb im Lesachtal davon ausgegangen wird, dass der Brand noch am Dienstag oder spätestens am Mittwoch als „Brand aus“ gegeben werden kann.