Mailadresse zum Verwechseln ähnlich
Im Zuge eines Seniorentages fragte ein Gemeinderat bei Hecher nach den angeblichen Mails in seinem Namen. Für den Bürgermeister war schnell klar, dass es sich dabei um einen Betrugsversuch handelt. Auch die verwendete E-Mail-Adresse sei laut Hecher zum Verwechseln ähnlich gewesen. Hecher warnte daraufhin auch auf Facebook vor der Masche: Derzeit seien E-Mails von einer nicht existierenden Adresse im Umlauf. „Bitte nicht auf diese E-Mails antworten, Links anklicken oder Dateianhänge öffnen!“, schreibt der Bürgermeister. Seine korrekte E-Mail-Adresse lautet christian.hecher@ktn.gde.at.

Rund zehn Mails im Umlauf
Daraufhin wurde das Gemeindeservicezentrum verständigt. Wie 5 Minuten berichtet, sind dem Bürgermeister bislang nur die Mails bekannt, die am Montag verschickt wurden. Dabei soll es sich um rund zehn Nachrichten gehandelt haben. Danach seien ihm keine weiteren Fälle mehr bekannt, heißt es abschließend.









































