Fachlicher Austausch
Prim. Univ. Prof. Dr. Rudolf Likar gestaltete dabei zentrale Teile des wissenschaftlichen Programms. In mehreren Vorträgen sprach er über Palliativmedizin, postoperative Schmerztherapie sowie ethische Entscheidungsfindung auf Intensivstationen. Seine Beiträge richteten sich an ein internationales Fachpublikum aus Medizin und Wissenschaft „Der internationale Austausch ist enorm wichtig, weil Herausforderungen in der Schmerztherapie und Palliativmedizin weltweit zunehmen“, betont Likar. Und weiter: „Umso wertvoller ist es, Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse über Ländergrenzen hinweg zu teilen.“
Expertise weltweit gefragt
Die Einladung nach Armenien reiht sich in eine lange Liste internationaler Vortragstätigkeiten des Mediziners ein. Likars Know-how in den Bereichen Schmerztherapie und Palliativmedizin ist weltweit gefragt. In den vergangenen Jahren führten ihn Fachvorträge unter anderem in die USA, nach Afrika und Osteuropa. Bereits 2022 war Likar als Vortragender an die renommierte Cleveland Clinic Foundation in Ohio eingeladen, wo er über moderne Schmerztherapie und Palliativmedizin referierte. Weitere Vorträge hielt er unter anderem in Nairobi sowie Russland.
Oberarzt informierte über Anästhesie bei Kindern
Neben Prof. Likar nahm auch Oberarzt Priv. Doz. Dr. Christian Breschan vom Klinikum Klagenfurt an der Konferenz teil. Er referierte über Regionalanästhesie bei Kindern sowie ultraschallgestützte zentrale Venenzugänge bei Neugeborenen und Säuglingen und leitete eine praktische Ultraschall-Demonstration.








































