Ein durchschnittlicher Pkw steht täglich rund 23 Stunden ungenutzt. Gleichzeitig ist die Fortbewegung im ländlichen Raum oft nur schwer ohne eigenes Auto möglich. „Genau aus diesem Spannungsfeld heraus entstand die Idee des Nachbarschaftsautos“, erklärt Nina Fábián, die das Projekt gemeinsam mit Franz-Gerhard Patterer vom Autohaus Patterer initiiert hat. Die ersten Erfahrungen aus Mauthen liefern wertvolle Einblicke in die praktische Umsetzung: Wie gut funktioniert das Teilen eines Autos im Alltag? Wo liegen organisatorische oder technische Herausforderungen? Und welches Einsparpotenzial ergibt sich tatsächlich für Haushalte? Um diese Fragen weiter zu vertiefen, wird das Projekt in den kommenden Monaten ausgeweitet. Weitere Familien aus Dellach im Gailtal und Hermagor werden das Nachbarschaftsauto testen.
FReD-Carsharing ist für alle da
„Durch das Nachbarschaftsprojekt bringen wir moderne E-Mobilität direkt zu den Menschen in unserer Region. Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir mit unserem FReD E-Carsharing Pionierarbeit leisten und zeigen, wie einfach nachhaltiges Fahren im Alltag funktioniert“, freut sich Franz-Gerhard Patterer, Geschäftsführer Autohaus Patterer Während das Pilotprojekt der Klima- und Energie-Modellregion Karnische Energie läuft, sind die FReD-Carsharing-Fahrzeuge vom Autohaus Patterer in der Region und darüber hinaus bereits eine beliebte und günstige Alternative zum eigenen Auto, Firmenfahrzeug oder für Urlauberinnen und Urlauber. Die Buchung erfolgt direkt über die App „FReD fahren“.










































