Hubschrauber, Drohnen und Spezialfahrzeuge im Einsatz
Nach Angaben des Bundesheeres kommen rund 25 Räderfahrzeuge, vereinzelt Hubschrauber der Typen Agusta Bell 212, Bell OH-58 „Kiowa“ und S-70 „Black Hawk“, außerdem Drohnen sowie eine Pilatus PC-6 „Turbo Porter“ zum Einsatz. Im Rahmen des SERE-Trainings geht es für die Soldaten unter anderem darum, möglichst unentdeckt zu bleiben und gleichzeitig taktische sowie einsatzspezifische Aufträge zu erfüllen.
Training hoch über Kärnten
Begleitend zur Übung findet von 31. August bis 4. September in Klagenfurt eine Fallschirm-Aus- und Weiterbildungswoche statt. Nach Angaben des Bundesheeres wird dabei in geringem Umfang auch Knall-, Markier-, Leucht- und Signalmunition verwendet. Das Bundesheer weist darauf hin, dass das Aufheben oder Sammeln von Munition und Munitionsteilen gefährlich sein kann. Die Bevölkerung wird daher gebeten, entsprechende Funde nicht zu berühren, sondern diese der nächstgelegenen Polizeiinspektion zu melden.
Wo wird geübt?
Trainiert wird am Truppenübungsplatz Glainach, ebenso in den Bezirken Feldkirchen, Klagenfurt-Land, Völkermarkt, St. Veit an der Glan und Wolfsberg.









































