Hubschrauber unterstützt Löscharbeiten
Laut Bezirksfeuerwehrkommandant Herbert Zimmermann dürfte der Brand vermutlich durch einen Blitzschlag ausgelöst worden sein. Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes wurden die Löscharbeiten auch aus der Luft unterstützt. Insgesamt wurden bereits rund 12.000 Liter Wasser über dem betroffenen Bereich abgeworfen. Sechs Feuerwehren sowie Flughelfer und Bergführer standen im Einsatz. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte die Löscharbeiten.
Wärmebilddrohne ortete Glutnester
Zusätzlich kam eine Polizeidrohne mit Wärmebildkamera zum Einsatz. Dabei wurde an einer Stelle noch eine sehr hohe Temperatur festgestellt. Daraufhin wurden weitere Löschflüge durchgeführt, um verbliebene Glutnester zu bekämpfen. Mittlerweile konnte der Waldbrand unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte sind weiterhin mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Insgesamt standen rund 80 bis 90 Kräfte im Einsatz.










































