WENN AUS DEM LEBENSWERK ZUKUNFT WERDEN SOLL

Bestens beraten bei Betriebsnachfolgen – auch in Tourismusbetrieben

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Die CONFIDA Villach & St. Veit, die Tributaria Wirtschaftstreuhand GesmbH sowie die Jakobs + Zankl Steuerberater GmbH bündeln ihre Kompetenzen für eine moderne Steuerberatung in Kärnten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Tourismusbetrieben bei der Betriebsnachfolge – mit Erfahrung, Weitblick und aktueller rechtlicher Expertise.

Mag. Veronika Caneppele, Mag. Sylvia Falgenhauer-Schlatte, Mag. Michaela Krismann, Mag. (FH) Alexandra Premk, Mag. Gertraud Wahrlich und Mag. Martin Zank

Mag. Michaela Krismann ist Steuerberaterin bei CONFIDA St. Veit. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Beratung und Betreuung von Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie in der Unternehmensnachfolge. Zu ihren Klienten zählen unter anderem Tourismusregionen und Tourismusbetriebe.

Mag. Michaela Krismann

Gailtal Journal: Frau Mag. Krismann, warum ist eine frühzeitige Planung der Betriebsnachfolge so wichtig?

Mag. Michaela Krismann: Eine Betriebsübergabe ist kein einzelner Termin, sondern ein Prozess, der idealerweise Jahre vorher beginnt. Gerade bei Familienbetrieben müssen wirtschaftliche und persönliche Aspekte zusammengeführt werden. Wer früh startet, hat mehr Möglichkeiten, verschiedene Modelle zu prüfen und die passende Lösung zu entwickeln.

Warum ist das Thema gerade im Tourismus besonders relevant?

Viele Hotels, Gasthöfe und Pensionen sind über Generationen gewachsen und eng mit Familie und Region verbunden. Gleichzeitig stehen sie vor steigenden Kosten, Investitionsbedarf, Fachkräftemangel und veränderten Gästeerwartungen. Bei der Nachfolge geht es daher auch darum, das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.

Was kann professionelle Beratung dabei konkret leisten?

Wir betrachten den Betrieb aus verschiedenen Perspektiven und schaffen zunächst eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Dazu gehören die wirtschaftliche Situation, steuerliche Aspekte, Finanzierung, Unternehmensbewertung und mögliche Übergabemodelle. Gemeinsam entwickeln wir dann einen realistischen Zukunftsplan. Wichtig ist dabei, dass Übergeber und Nachfolger ihre Vorstellungen offen besprechen.

Was raten Sie Betrieben, die das Thema Nachfolge noch vor sich herschieben?

Nicht warten, bis die Übergabe unmittelbar bevorsteht. Eine frühzeitige, strukturierte Planung schafft Sicherheit und eröffnet mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Schließlich geht es um ein Lebenswerk – und darum, dieses erfolgreich in die Zukunft zu führen.