Ein Künstler kehrt zurück: Theodor Herzmansky im Fokus

Nötsch im Gailtal -

Mit einer feierlichen Vernissage startete das Museum des Nötscher Kreises in die neue Ausstellungssaison – heuer steht der Künstler Theodor Herzmansky im Mittelpunkt. Bürgermeister Alfred Altersberger begrüßte zahlreiche Gäste aus Kunst, Politik und Gesellschaft, darunter auch zehn Mitglieder der Familie Herzmansky, die eigens aus Tschechien angereist waren.

Zahlreiche Ehrengäste feierten die Ausstellungseröffnung im Museum des Nötscher Kreises

Unter den Ehrengästen fanden sich zudem der Villacher Stadtrat Christian Pober, LAbg. Stefanie Ofner in Vertretung des Landeshauptmannes sowie die 2, VzBgm. Michaela Scheurer. Auch Vertreter des Hauptsponsors – der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse, darunter Dr. Johann Linter, Mag. Johann Schönegger und Gabriele Semmelrock-Werzer, nahmen an der Eröffnung teil.

Erfolgreiche Ausstellungseröffnung

Ein besonderer Dank des Bürgermeisters galt in seiner Eröffnungsrede dem Hause Wiegele, allen voran Hermine Wiegele, sowie dem Hauptsponsor, der Privatstiftung der Kärntner Sparkasse.

Bürgermeister Alfred Altersberger
Kuratorin Sigrid Diewald

Kuratorin Mag. Sigrid Diewald zeichnete in ihrer Rede den künstlerischen Werdegang Herzmanskys nach und betonte dessen enge Verbindung zum Nötscher Kreis vor  allem zu Anton Kolig. Besonders prägend waren seine Aufenthalte im Hause Wiegele in den Jahren 1921 bis 1923, wo er wichtige Impulse erhielt und Unterricht bei Kolig nahm.

Die Grüße der Familie überbrachte der Enkel des Künstlers stellvertretend für Dr. Beket Bukowinská, anwesende Tochter des Künstlers, und dankte Kuratorin Diewald für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Ausstellung.

Familie Herzmansky, in der Mitte Tochter Dr. Beket Bukowinská
Stadtrat Christian Pober, LAbg. Stefanie Ofner, Maler Christian Ludwig Attersee, Galeristin Judith Walker, Bgm. Alfred Altersberger

Im Anschluss gesellten sich Galeristin Judith Walker und Maler Christian Ludwig Attersee zur Veranstaltung, die bereits am Vormittag die Ausstellung im Alten Pfarrhof in Saak eröffnet hatten.

Berührende Worte

Hermine Wiegele

Den stimmungsvollen Abschluss gestaltete Hausherrin und Kunsthüterin Hermine Wiegele mit persönlichen Worten des Dankes – insbesondere an die Sparkasse – und einem Zitat, das den Geist der Veranstaltung einfing: „Für die Kunst sind die Seelen offen.“

Impressionen: